Erfolge unserer Arbeit

Coaching ist eine zielgerichtete Tätigkeit. Beim Jobcoaching, das durch Jobcenter oder Arbeitsagenturen finanziert wird, geht es darum, die Klientin “an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt heranzuführen”. Optimalerweise hat eine Klientin am Ende der Maßnahme eine Arbeitsstelle, in vielen Fällen geht es zunächst darum, den Weg zu ebnen – durch die Förderung der Deutschkenntnisse, Unterstützung bei der Organisation der Kinderbetreuung und bei der Beantragung von Anerkennungen, Informationen über Berufbilder etc.

In diesem Video geht es um die Erfolge unserer Klientinnen im Rahmen der Teilnahme an unseren Jobcoaching Maßnahmen für geflüchtete, migrantische und muttersprachliche Frauen.

Teilnehmerinnenspektrum

DieTeilnehmerinnen unserer Jobcoaching-Maßnahmen sind sehr unterschiedlicher hinsichtlich ihres Alters, ihrer Bildungs- und Erwerbsbiographie, ihrer regionalen Herkunft und ihres religiösen / kulturellen Selbstverständnisses.

Dieses Video thematisiert die Vielfalt der Teilnehmerinnen in unseren Jobcoaching-Maßnahmen.

Jobcoaching-Angebote für Frauen

Seit 2017 bieten wir eine Jobcoaching-Maßnahme an, die sich speziell an geflüchtete und migrantische Frauen richtet und in der wir mehrsprachig mit deutschen und arabischen Muttersprachlerinnen arbeiten.

Seit 2019 bieten wir darüber hinaus eine Jobcoaching-Maßnahme für deutsche Muttersprachlerinnen und Frauen mit einem Deutschniveau ab C1 an.

Die Maßnahmen sind zertifiziert nach der AZAV und werden finanziert über Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheine.

Beide Maßnahmen gibt es in drei Varianten: vor Ort in Präsenz, online sowie in einer Mischform aus beidem.

Dieses Video stellt unsere Jobcoaching-Maßnahmen für Frauen vor.

Jobcoaching als Teamarbeit

Wir haben in unserern Jobcoachingmaßnahmen für geflüchtete Frauen als mehrsprachiges, deutsch-migrantisches Team. Das ist wichtig, um einerseits Frauen mit sehr geringen Deutschkenntnissen coachen zu können und andererseits unseren Kundinnen die Möglichkeit zu geben, Deutsch mit einer Muttersprachlerin in einem geschützten Raum zu praktizieren. Darüber hinaus geht es darum, in unsere Arbeit sowohl die migrantische Perspektive (Lebenserfahrung, Kultur, etc.) einzubringen als auch die herkunftsdeutsche. So fühlen sich unsere geflüchteten Frauen verstanden, ohne dies wortreich vermitteln zu müssen, werden aber auch ermutigt ind dabei unterstützt, neue Wege zu gehen.